Alles, was du brauchst, um deinen ersten Metatoon zu bauen — und die Antworten auf die Fragen, die am häufigsten kommen.
Ein Metatoon ist eine Bildgeschichte, die man von oben nach unten scrollt — wie ein Comic, nur ohne Seiten.
Schritt 1 — Anmelden. Zum Ansehen brauchst du kein Konto, zum Veröffentlichen schon. Am schnellsten geht es mit deinem Google-Konto. Es ist und bleibt kostenlos.
Schritt 2 — Bilder hinzufügen. Zieh deine Bilder auf das Feld auf der Startseite, oder klick "Bilder auswählen". Du kannst sie auch per Link einfügen — mehr dazu weiter unten. Danach ziehst du die Kacheln in die richtige Reihenfolge. Die Nummer oben links zeigt dir, an welcher Stelle ein Bild steht.
Schritt 3 — Beschriften und veröffentlichen. Titel und Autor sind Pflicht, alles andere freiwillig: Genre, Kurzbeschreibung, ein Link mit eigenem Knopftext, dazu LinkedIn, Instagram und Pinterest. Ein Klick auf "Metatoon erstellen" — fertig. Du landest direkt auf deiner eigenen Seite und kannst den Link weitergeben.
Format: JPG, PNG, WEBP, AVIF und HEIC. Bis zu 100 Bilder pro Metatoon, höchstens 25 MB pro Bild.
Breite: Am besten mindestens 800 Pixel breit. Alles über 1600 Pixel wird beim Hochladen automatisch auf 1600 verkleinert — das Seitenverhältnis bleibt dabei erhalten, es wird nichts abgeschnitten. Schmalere Bilder lassen wir in Ruhe.
Hoch statt breit: Metatoons werden am Handy gescrollt. Hohe Panels wirken dort viel besser als breite. Ein Panel darf ruhig 800 × 2000 Pixel sein.
Alle Bilder gleich breit: Das ist der wichtigste Tipp für ein sauberes Ergebnis. Wenn ein Panel schmaler ist als die anderen, springt der Rand beim Scrollen.
Sehr hohe Bilder: Über 12000 Pixel Höhe kann dein Browser nicht mehr verarbeiten. Solche Panels werden gekürzt — teil sie lieber vorher in zwei.
Warum verkleinert wird: Kleinere Dateien laden am Handy schneller, besonders bei schwachem Netz. Am Bild selbst ändert sich sichtbar nichts.
Statt Bilder von deinem Gerät hochzuladen, kannst du auch ihre Adresse einfügen. Klapp dazu "Bilder per Link einfügen" auf und setz einen Link pro Zeile ein.
Was funktioniert: Eine direkte Bildadresse. Die erkennst du daran, dass sie meist auf .jpg, .png oder .webp endet, und dass im Browser nur das Bild zu sehen ist — keine Webseite drumherum.
So kommst du an die richtige Adresse: Rechtsklick auf das Bild → "Grafikadresse kopieren" (Chrome) oder "Grafik-Adresse kopieren" (Firefox). Am Handy: lange auf das Bild tippen → "Bildadresse kopieren".
Was nicht funktioniert: Freigabelinks von Google Drive, Dropbox, OneDrive oder Canva. Diese Dienste geben das Bild nicht heraus, sondern eine Webseite. Lade solche Bilder bitte direkt hoch.
Dein Metatoon bleibt bestehen: Das Bild wird einmal kopiert und bei uns gespeichert. Wenn du das Original später löschst, ist dein Metatoon trotzdem noch vollständig.
Der Link. Oben auf deiner Toon-Seite liegt "Link kopieren". Diesen Link kannst du überall einfügen — er funktioniert ohne Anmeldung.
Was andere sehen. Wenn du den Link in WhatsApp, Facebook oder Pinterest einfügst, erscheint automatisch dein Titel, dein Name, deine Kurzbeschreibung und das erste Panel als Vorschaubild. Deshalb lohnt sich die Kurzbeschreibung: Sie ist der Satz, der neben dem Bild steht und entscheidet, ob jemand klickt.
Als Datei mitnehmen. Unter "Download" bekommst du deinen Metatoon in fünf Formen: als ZIP mit allen Einzelbildern, als ein langes PNG oder JPEG, als 15-Sekunden-Reel für Instagram oder als 30-Sekunden-Story für WhatsApp.
Dein eigener Knopf. Der Link, den du beim Erstellen angibst, erscheint unter deinem Metatoon als Knopf — mit dem Text, den du selbst wählst. Gut geeignet für dein Buch, deine Seite oder dein Angebot.
Solange du angemeldet bist, siehst du bei deinen eigenen Metatoons oben "Bearbeiten".
Dort kannst du Bilder hinzufügen, einzelne entfernen und die Reihenfolge neu ziehen, und Titel, Autor, Genre, Kurzbeschreibung und alle Links ändern. Änderungen werden erst mit "Speichern" übernommen.
Der Link bleibt bei allen Änderungen derselbe — schon geteilte Links funktionieren also weiter.
Löschen ist endgültig. Ein gelöschter Metatoon lässt sich nicht wiederherstellen, und geteilte Links laufen danach ins Leere.
Nur Bilder, die dir gehören. Lade nur hoch, woran du die Rechte hast — eigene Zeichnungen, eigene Fotos, selbst erstellte KI-Bilder oder Material, dessen Lizenz das erlaubt. Fremde Bilder aus dem Netz gehören nicht dazu.
Sag es dazu, wenn KI im Spiel war. Wenn deine Panels mit KI entstanden sind, schreib es in die Kurzbeschreibung. Das ist offen und ehrlich und nimmt Diskussionen vorweg.
Der Melden-Knopf. Unter jedem Metatoon steht "Inhalt melden". Nutz ihn, wenn dir etwas begegnet, das hier nicht hingehört — er ist nicht für "gefällt mir nicht" gedacht, sondern für Inhalte, die Rechte verletzen oder verstören.
Sei freundlich in Kommentaren. Hier veröffentlichen viele ihre allerersten Bildgeschichten. Eine konkrete Rückmeldung hilft mehr als ein Urteil.